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SAP veranstaltet monatliche Patchdays. Eine kritische Sicherheitslücke nötigt das Unternehmen nun zum Update außer der Reihe.
In Connectwise Screenconnect schließt der Hersteller mit einem Update eine als hohes Risiko eingestufte Schadcode-Lücke.
Ein Angreifer kann mehrere Schwachstellen in SAP Software ausnutzen, um beliebigen Programmcode auszuführen, Sicherheitsmaßnahmen zu umgehen, Cross-Site-Scripting-Angriffe durchzuführen, Daten zu manipulieren, vertrauliche Informationen preiszugeben und einen Denial-of-Service-Zustand zu verursachen.
Ein lokaler Angreifer kann mehrere Schwachstellen in Acronis Cyber Protect Cloud Agent ausnutzen, um seine Privilegien zu erhöhen und einen Denial-of-Service-Zustand zu verursachen.
Ein entfernter, authentisierter Angreifer kann eine Schwachstelle in IBM Maximo Asset Management ausnutzen, um einen Cross-Site Scripting Angriff durchzuführen.
Ein Angreifer kann mehrere Schwachstellen im Linux Kernel ausnutzen, um einen Denial of Service Zustand oder nicht näher spezifizierte Auswirkungen zu verursachen.
Ein Angreifer kann eine Schwachstelle in libxml2 ausnutzen, um einen Denial of Service Angriff durchzuführen.
Ein lokaler Angreifer kann eine Schwachstelle in OpenSSH ausnutzen, um Sicherheitsvorkehrungen zu umgehen.
Ein lokaler Angreifer kann eine Schwachstelle in libxml2 ausnutzen, um Dateien zu manipulieren.
Erlang/OTP SSH wird von vielen namhaften Herstellern mitgeliefert. Daher betrifft eine kritische Lücke auch Cisco und Ericsson.