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Trellix, Nachfolger von McAfee und FireEye, hat den ePolicy Orchestrator aktualisiert. Das Update schließt etwa eine hochriskant eingestufte Schwachstelle.
Angreifer können Lücken in Junipers SIEM-Lösung als Sprungbrett ausnutzen und sich zum Root-Nutzer machen.
Ein lokaler Angreifer kann eine Schwachstelle in Fortinet FortiSIEM ausnutzen, um Informationen offenzulegen.
Ein lokaler Angreifer kann eine Schwachstelle in Acronis Cyber Protect ausnutzen, um Informationen offenzulegen oder um Dateien zu manipulieren.
Ein lokaler Angreifer kann mehrere Schwachstellen in docker ausnutzen, um seine Privilegien zu erhöhen oder Informationen offenzulegen.
Ein lokaler Angreifer kann eine Schwachstelle im Linux Kernel ausnutzen, um Informationen offenzulegen.
Ein entfernter, anonymer Angreifer kann mehrere Schwachstellen in GStreamer ausnutzen, um einen Denial-of-Service-Zustand zu erzeugen oder beliebigen Code auszuführen.
Ein entfernter, anonymer Angreifer kann eine Schwachstelle in libTIFF ausnutzen, um einen Denial of Service Angriff durchzuführen.
Ein entfernter Angreifer kann mehrere Schwachstellen in Trellix ePolicy Orchestrator ausnutzen, um sich administrative Rechte zu verschaffen, um einen Redirect-Angriff auszuführen und um nicht näher spezifizierte Auswirkungen zu erzielen.
Ein lokaler Angreifer kann eine Schwachstelle in WithSecure Endpoint Protection ausnutzen, um seine Privilegien zu erhöhen.