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Ein lokaler Angreifer kann eine Schwachstelle in ProFTPD ausnutzen, um seine Privilegien zu erhöhen.
Ein Angreifer kann mehrere Schwachstellen in Zabbix ausnutzen, um vertrauliche Informationen preiszugeben, einen Denial-of-Service-Zustand zu erzeugen, erhöhte Rechte zu erlangen, beliebigen Code auszuführen und Daten zu manipulieren.
Ein Angreifer kann eine Schwachstelle in Acronis Cyber Protect ausnutzen, um einen nicht näher spezifizierten Angriff durchzuführen.
Ein Angreifer kann mehrere Schwachstellen in IBM Security Verify Access ausnutzen, um beliebigen Code auszuführen, seine Berechtigungen zu erhöhen, vertrauliche Informationen offenzulegen oder Daten zu manipulieren.
Ein entfernter oder lokaler authentifizierter Angreifer kann mehrere Schwachstellen in IBM DB2 ausnutzen, um einen Denial-of-Service-Zustand zu erzeugen oder vertrauliche Informationen offenzulegen.
In ProFTPD können Angreifer eine Sicherheitslücke missbrauchen, um ihre Rechte im System auszuweiten. Quellcode-Updates stehen bereit.
Auch wenn ein Sicherheitspatch für ProjectSend schon länger als ein Jahr verfügbar ist, sind offensichtlich noch unzählige Instanzen verwundbar.
Eine bekannte Lücke ermöglicht es einfachen Nutzern, in PostgreSQL Befehle einzuschleusen. Ein Update gäbe es. GitLab installiert es bislang nicht.
Ein entfernter, anonymer Angreifer kann eine Schwachstelle in Adobe Photoshop ausnutzen, um Informationen offenzulegen.
Ein Angreifer kann mehrere Schwachstellen in Adobe Experience Manager ausnutzen, um einen Cross-Site Scripting Angriff durchzuführen oder Informationen offenzulegen.