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Ein lokaler Angreifer kann mehrere Schwachstellen in HPE ProLiant und AMD EPYC Prozessoren ausnutzen, um Sicherheitsvorkehrungen zu umgehen oder Informationen offenzulegen.
Ein Angreifer kann mehrere Schwachstellen im Linux Kernel ausnutzen, um einen Denial of Service Angriff durchzuführen und um nicht nähere beschriebene Effekte zu verursachen.
Ein Angreifer kann mehrere Schwachstellen in F5 BIG-IP ausnutzen, um einen Denial of Service Angriff durchzuführen.
Ein Angreifer kann mehrere Schwachstellen im Linux-Kernel ausnutzen, um einen Denial of Service Angriff durchzuführen, Daten zu manipulieren und andere, nicht näher spezifizierte Angriffe durchzuführen.
Ein entfernter, authentisierter Angreifer kann eine Schwachstelle in Cisco TelePresence ausnutzen, um Informationen offenzulegen.
Ein entfernter, anonymer Angreifer kann mehrere Schwachstellen in HCL BigFix ausnutzen, um Sicherheitsvorkehrungen zu umgehen.
Ein entfernter, authentisierter Angreifer kann eine Schwachstelle in der Nextcloud „Tables“ App ausnutzen, um Informationen offenzulegen.
Der Netzwerkausstatter vermutet staatliche Angreifer und hat dutzende Sicherheitsflicken veröffentlicht. Behörden warnen vor weiteren Angriffen.
Patchday auch bei Fortinet: Der Hersteller hat mehrere Lücken geschlossen, die für Bösewichte als Bestandteil einer Angriffs-Kill-Chain attraktiv sein könnten.
Gefährliche Lücken stecken unter anderem in Substance 3D Stager, Connect, Dimension und Illustrator. Aktuelle Security-Fixes schließen sie.