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In der Bedienoberfläche von IBM Storage-Virtualize-Produkten können Angreifer Sicherheitslecks zum Einschleusen von Schadcode missbrauchen.
Angreifer missbrauchen ein Leck in einem Treiber von Paragon Partition Manager. Besonders gefährlich: den können sie selbst mitbringen.
Ein lokaler Angreifer kann diese Schwachstellen ausnutzen, um einen Denial-of-Service-Zustand oder andere nicht spezifizierte Effekte zu erzeugen.
Ein lokaler Angreifer kann eine Schwachstelle in libarchive ausnutzen, um einen Denial of Service Angriff durchzuführen.
Ein lokaler Angreifer kann eine Schwachstelle in Linux Kernel ausnutzen, um einen nicht näher spezifizierten Angriff durchzuführen.
Ein entfernter, anonymer oder lokaler Angreifer kann mehrere Schwachstellen in Keycloak ausnutzen, um einen Denial-of-Service-Zustand zu erzeugen und vertrauliche Informationen preiszugeben.
Ein entfernter, anonymer Angreifer kann mehrere Schwachstellen in IBM App Connect Enterprise ausnutzen, um Informationen offenzulegen.
Ein entfernter, anonymer oder authentisierter Angreifer kann mehrere Schwachstellen in Oracle Fusion Middleware ausnutzen, um die Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit zu gefährden.
Ein entfernter, anonymer Angreifer kann mehrere Schwachstellen in IBM App Connect Enterprise ausnutzen, um Sicherheitsvorkehrungen zu umgehen.
Ein lokaler Angreifer kann mehrere Schwachstellen im Linux Kernel ausnutzen, um einen Denial of Service Angriff durchzuführen.