leibling.de

KI-Projekte · aktiv

Eigene KI-Server

Zwei eigene KI-Server: schnell zu Hause mit Grafikkarte, groß im Rechenzentrum – nichts verlässt das Haus.

Begonnen etwa Juni 2026

Bildschirmfoto: Eigene KI-Server
Klicken zum Vergrößern
Bildschirmfoto groß: Eigene KI-Server

Nicht jede Frage gehört in eine Cloud. Für Dokumente, Hausdaten und alles Vertrauliche laufen Sprachmodelle auf eigener Hardware – verteilt auf zwei Server mit unterschiedlichen Stärken:

  • Zu Hause, mit Grafikkarte: schnell, weil die Grafikkarte rechnet. Ihre 16 GB Grafikspeicher reichen für die kleineren Modelle, bei denen es auf kurze Antwortzeiten ankommt.
  • Im Rechenzentrum: für die großen Modelle bis um die 100 GB. Sie rechnen auf dem Prozessor statt auf einer Grafikkarte – langsamer, dafür passen Modelle hinein, die für 16 GB Grafikspeicher viel zu groß wären.

Beide stehen den übrigen Projekten zur Verfügung – je nachdem, ob eine Aufgabe Tempo oder Größe braucht.

Der Betrieb hat seine eigenen Tücken: Treiber, die zum Kernel passen müssen, Updates, die nichts zerbrechen dürfen, und eine Überwachung, die merkt, wenn die Grafikkarte still ausfällt. Genau dafür wacht das Cockpit über beide.

Zurück zum Zeitstrahl