

Einen neuen Server für einen Kunden aufzusetzen hieß früher: Netz anlegen, Maschine klonen, Software einrichten, VPN-Zugang bauen, Überwachung und Sicherung eintragen, Zugangsdaten übergeben – und am Ende eine lange Liste von Hand abhaken.
Die Bereitstellung ist ein eigenes Modul im Cockpit und dort komplett integriert. Sie stellt nicht nur einzelne Server bereit, sondern ganze Umgebungen – vom schlanken Minimal-Server bis zur Entwicklungsumgebung mit Desktop, Docker und Git. Netz und Firewall, Proxmox, DNS, Reverse Proxy, WireGuard-VPN, Wazuh-Überwachung und Sicherung werden in einem Durchgang eingerichtet; der Abbau einer Umgebung läuft genauso geordnet rückwärts.
Vorher zeigt das Cockpit den ganzen Plan an, und erst nach der Freigabe geht es los. Jeder Schritt wird nicht nur ausgeführt, sondern nachgemessen – die Liste hakt sich gewissermaßen selbst ab. Was nicht automatisch geht, bleibt als Handarbeit sichtbar, statt still zu fehlen.
Am Ende steht eine Übergabemail im Design des Kunden, mit VPN-Zugang zum Scannen.


